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Gast bei JaN: John Ruocco

Zeit für eine kleine Vorstellungsreihe unserer Gastmusiker bei »Jazz an Neujahr« mit der Blue note Big Band.

Foto Der Tenorsaxophonist und Klarinettist John Ruocco wurde am 18.09.1952 in New Haven, Connecticut/USA, geboren. Er spielte u. a. mit Dizzy Gillespie, Art Farmer, Slide Hampton, Toots Thielemans, Philip Catherine, Joey Baron, Bert Joris und Frank Vaganée.

Seit 1983 war er bei Peter Herbolzheimers Rhythm Combination and Brass. John Ruocco unterrichtet seit 1987 am Conservatorium Den Haag, seit 1996 auch am Conservatorium Brussels. Er lebt in Den Haag.

»Jazz an Neujahr«
Hommage an Peter Herbolzheimer
1. Januar 2011
19 Uhr, Saalbau
Neustadt/Weinstraße
www.bluenotebigband.de

William P. Gottlieb bei Flickr

Lester Young Jazzblogger Frank hatte bereits darüber geschrieben: Der Fotograf William P. Gottlieb hat seinen Nachlass der Library of Congress geschenkt; die Nutzungsrechte sind public domain.

Und die netten Leute von der Library haben angefangen, die rund 1600 Fotos auf Flickr zu veröffentlichen. Sehenswert!

Servus, Kodachrome

Er war DER Diafilm für meine Urlaubsbilder: der Kodachrome 64.

Nachdem Kodak 2009 die Herstellung nach 74 Fertigungsjahren eingestellt hat, schließt jetzt auch das letzte Labor, das den Film noch verarbeiten kann. Bis Mitte November 2010 werden noch Filme zur Entwicklung angenommen, dann ist endgültig Schluß.

Schade.

Perlen im Netz: The Leica as teacher

Es gibt Ratschläge, die man liest, den Kopf wiegt und denkt: jawoll, so sollte man es eigentlich machen. Und macht es natürlich nicht.

Zum Beispiel der Rat vom Online Photographer, wie man ein besserer Fotograf wird: man kaufe eine nichtdigitale M-Leica (weil man die ohne Wertverlust weiterverkaufen kann), belichte damit ein Jahr lang jede Woche mindestens 2 Schwarzweißfilme, die man selbst entwickelt und Abzüge macht.

Nach dem Jahr hat man mit Sicherheit viel gelernt, und wenn man die Leica nicht liebgewonnen hat, kann man sie zu einem guten Preis verkaufen.

Guter Rat, macht aber keiner.

Keiner?

Thomas Sadewasser hat letzten Januar damit angefangen und berichtet darüber auf seinem Blog »Das Experiment: The Leica as teacher«, das ich mit Ehrfurcht und ein wenig Neid durchgesehen habe.

Stuttgart 21 erklärt

»Jeder weiß, dass Parlamentsbeschlüsse (z.B. Afghanistankrieg) nie wieder geändert werden dürfen. Würde man das Projekt rückgängig machen, hätte das einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum und die sofortige Apokalypse zur Folge.«

Der Postillion erklärt Stuttgart 21

Für die Juristen unter meinen Lesern:
Ist das Zitieren in diesem Umfang ok? Falls nicht, kann ich gern noch ein paar Absätze Müll drunterschreiben ...