Skip to content

Umgezogen

Lieber Leser,
wenn Du nichts vom Umzug mitbekommen hast, hat alles funktioniert. Dieses unnütze Blog ist ab sofort nicht mehr unter http://blog.u1amo01.de/ zu erreichen, sondern nur noch unter http://u1amo01.de/blog/. Nebenbei habe ich auf die neueste Version 1.5.2 Lite umgestellt.

Direkte Aufrufe werden ein paar Monate lang automagisch mittels htaccess und den folgenden Befehlen umgeleitet:
RewriteEngine On
RewriteRule ^ http://u1amo01.de/blog%{REQUEST_URI} [L,R=301]

Der Feedburner-Eintrag ist entsprechend geändert, lediglich die Abonnenten des durch Serendipity erzeugten RSS-Feeds müssen Hand anlegen und den neuen Feed eintragen. Die Archivseite hat noch ein paar Fehler.

Ich entschuldige mich für die Mühen.

Workshop-Fotos

Martin

Ein Kollege meinte, er würde den körnigen Look meiner Bilder mögen. Wobei das kein Spezialeffekt der Bildbearbeitungssoftware ist, sondern das Korn des 800 ASA-Fuji-Films, den ich beim Workshop verwendet habe.

Deshalb dauert es auch immer ein bischen, bis die Fotos vorliegen, wenn eben der Film nicht voll wurde. Macht die Sache auch spannender, finde ich. Die Ausbeute der ersten beiden Filme habe ich in eine kleine Galerie gepackt.

Mischa

Nikon F80, 85mm und 50mm Festbrennweite, Fuji 800 ASA, bis auf das eine Foto von Sandra (das auch prompt zu bleich wurde) alle ohne Blitz.

Deo et musis sacrum

Samstag. Wecker klingelt um 6 Uhr 30.

Hä?

Ach ja, Auftritt. Miete für den Big-Band-Probenraum: etwa zweimal im Jahr Mitwirkung beim Tag der offenen Tür oder Sommerfest der Volkshochschule. Da es mit der gesamten Band nicht klappt und die Rhythmusgruppe teilweise verhindert ist, spielt der Saxophonsatz Quartett. Nein, nicht mit Karten.

Und weil das Auto noch in der Werkstatt steht, wird das eine Odyssee. Mit dem Rad zum Bahnhof wie in alten Zeiten. 7 Uhr 58 gen Germersheim, dort umsteigen, in Schifferstadt umsteigen und Dank des Verkehrsverbunds bin ich zum ersten Mal seit Menschengedenken pünktlich zu einer Probe. Den Kollegen ist der Unterkiefer runtergefallen.

Eine knappe Stunde haben wir Stücke durchprobiert, darunter Klassiker der seichten Saxophonquartettliteratur wie »Something Blue«, »When I'm sixty-four« und einiges von Lennie Niehaus und Heiner Wiberny. Mit einem halben Dutzend Stücken bewaffnet haben wir dann um 10 Uhr die Veranstaltungseröffnung im Treppenhaus gespielt, danach zwischen Ansprachen, Urkundenverleihungen und anderen Programmpunkten.

Für so einen schönen warmen Proberaum wie in der VHS macht man das gerne und vom-Blatt-spielen hat man nebenbei auch geübt.

Deo et musis sacrum, das Motto des gebäudestiftenden Kurfürsten Casimir, steht auf dem Türmchen der VHS. Kann das ein zufällig mitlesender Lateiner übersetzen?

Mein Schatz

Das perfekte Bild von diesem glitzernden Ding ist mir immer noch nicht gelungen. Hier ein Versuch mit der Canon Ixus, weil man da gleich das Ergebnis kontrollieren kann. Als Bildtitel fände ich »Saxophon auf Bademantel« passend. ;-)

Conn 10M
Conn 10 M »Lady Face«, Baujahr 1936, Originallack

Nachtrag: mittlerweile gibt es bessere Fotos von drei meiner Saxophone.

Kriminell inkompetent

Im Beitrag Wie Werner Gruber einen Körperscanner austrickst wurde im ZDF demonstriert, was man durch diese tollen sog. Nacktscanner ungehindert durchtragen kann und welches Feuerwerk sich damit veranstalten läßt - der Boden einer Bratpfanne wird mühelos durchgebrannt.

Und anschließend stellt sich dieser Regierungsfritze hin und bleibt dabei, dass die neuen Geräte kommen müssen und dass er es nicht gut finde, dass man mit solchen Demonstrationen Terroristen Anschauungsunterricht gäbe.

Irgendwo gab es auch eine Info angeblich vom Scannerhersteller, dass die beim jüngsten Attentatsversuch verwendeten Stoffe von ihren Geräten gar nicht gefunden würden. Aber die Dinger sollen wegen des jüngsten Anschlags angeschafft werden.

WAAAA.

Ich möchte bitte künftig von den Marx Brothers regiert werden. Die sind vernünftiger und viel unterhaltsamer.

Mehr Fotos

Mittlerweile hat auch Frank einen kurzen Artikel zum Konzert der Blue note Big Band mit Frederik Köster und Bernhard Pichl veröffentlicht.

Und er hat mir freundlicherweise ein paar Bilder geschickt :-)

Alle Fotos © Frank Schindelbeck, Schindelbeck.org. Für größere Ansicht anklicken.

© Frank Schindelbeck ♦ Schindelbeck.org
"Mehr Fotos" vollständig lesen

Frederick und Bernhard

Auch dieses Jahr hatte ich meine Kameraausrüstung zum Big-Band-Workshop zwischen den Jahren mitgeschleppt.

Hier zwei Fotos (für eine größere Ansicht anklicken) von unseren Gästen Frederik Köster und Bernhard Pichl. Die Zusammenarbeit mit den Herren hat viel Spaß gemacht.

Frederik Köster
Frederik Köster

Bernhard Pichl
Bernhard Pichl

Weitere Fotos habe ich in eine kleine Galerie gestellt.