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Zitat? Nein Danke.

Bei Spreeblick kann man nachlesen, wie es einem gehen kann, wenn man ein paar Absätze aus einem Blog der »Holzmedien« zitiert (wer ist das doch gleich, der immer vom Internet als rechtsfreiem Raum spricht?)

Gerade gestern habe ich selbst einen Artikel veröffentlicht, der nur aus Zitaten besteht; da macht man sich schon so seine Gedanken. Glücklicherweise ist das lange Zitat einem »richtigen « Blog entnommen. Links und Zitate auf Webseiten der echten Journalisten werde ich mir künftig lieber verkneifen.

Nachtrag: Die gute Dame kündigt an, pro E-Mail, die sie zu dieser Sache bekommt, vom abgemahnten Blogger Geld zu verlangen (bemerkt? weder ein Zitat noch ein Link!). Dazu fällt mir überhaupt nichts mehr ein. Kann mal endlich Johann Wolfshaut die Website dort abmahnen? Die verwenden eine Tatze als Favicon.

Zwei Tagesmeldungen

heise online meldet:

Neue Justizministerin verspricht grundlegende Datenschutzreform

[...] Konkret habe Schwarz-Gelb zudem bereits im Koalitionsvertrag die Einrichtung einer "Stiftung Datenschutz" nach dem Vorbild der "Stiftung Warentest" verabredet. Diese solle ein "Gütesiegel" vergeben. [...]


netzpolitik.org schreibt:

Exklusiv: Die Bücher der Anderen

[...] 500.000 Rechnungen von Libri.de standen mehr oder weniger frei im Netz. Gestern konnten wir testweise innerhalb einer halben Stunde ca. 20.000 davon herunterladen. [...]

Eine zusätzliche Datenschutz-Brisanz erhält der Fall durch ein »S@fer-Shopping-Zertifikat« der Firma TÜV-Süd AG. Diese Firma wirbt mit für ihre gewerblichen Datenschutz- und Sicherheits-Dienstleistungen mit diesem Zertifikat. Libri.de hat den TÜV Süd als externen Dienstleister beauftragt, die Sicherheit des Online-Stores im Rahmen eines Datenschutz-Audits zu untersuchen. Das für die Firma Libri.de ausgestellte »S@fer Shopping Zertifikat« erklärt:

»Mit geprüfter Qualität, Sicherheit und Transparenz ist www.libri.de in hohem Maße vertrauenswürdig.«

Aber sonst

Wenn ich wieder auf die Welt komme, werde ich ein großer Star. Oder wenigstens ein kleiner. Aktuell bin ich nur in einer Amateurbigband, bei der es während des Soundchecks kein Problem ist, mal zu probieren, ob man die Bühnenscheinwerfer auch als Lauflicht oder Stroboskop verwenden kann. Sollen doch froh sein, dass sie nicht komplett im Dunkeln sitzen.

Blue note 1. Januar 2009 im Saalbau

Bäh.

Aber sonst war der Auftritt gestern beim Benefizkonzert zugunsten des maroden Klemmhofs in Neustadt trotz der großen Zahl Mitwirkender erstaunlich problemlos. Die Zeitpläne wurden annähernd eingehalten, alles war gut organisiert, es gab mehr Verpflegung als wir essen konnten, auf der Bühne standen gleich zwei Flügel UND wir mussten hinterher nicht selber abbauen.

Mit immerhin drei Titeln (Strike up the band, I wish you love, All of me) konnten wir im ausverkauften Saalbau ein bischen Werbung für unser Neujahrskonzert an gleicher Stelle machen. Gute Aktion.

Weil klar war, dass das mit viel Warterei verbunden ist, habe ich die Nikon mit meinem heiß geliebten 85mm Objektiv mitgeschleppt und ein paar Fotos von Fred (unser neuer Tenorist) gemacht, damit das graue Kästchen auf der Website endlich verschwindet.

Neues Logo

altes Logo

Ursprünglich habe ich angefangen zu bloggen, um selbst eine Dokumentation der Umbauten an der Band-Website zu haben. Das ist in letzter Zeit (wie die Band-Beiträge überhaupt) ein wenig zu kurz gekommen. Höchste Zeit das zu ändern.

neues Logo

Schon vor ein paar Tagen habe ich das Logo geändert (Kinescope anstelle Mistral). Wobei ich noch nicht ganz sicher bin, ob das neue tatsächlich besser ist. Zwar sehr schwungvoll, aber vielleicht ein bischen zu glatt. Ob das zu unserem bandinternen Umgangston der Marke »hart aber herzlich« passt?

Blogkosmetik

Aufmerksamen Nicht-Feed-Lesern ist vielleicht aufgefallen, dass mein Blog seit ein paar Tagen ein wenig schmäler geworden ist. Gefällt mir optisch besser und ist auf Laptops vermutlich angenehmer. Außerdem gibt es ein wenig Farbe im Header und in der Sidebar. Und meine neue Lieblingsschrift Kinescope musste natürlich auch eingebaut werden ;-)

Nachdem Matthias seinem Blog ein komplett neues Kleidchen spendiert hat (schwarz-blau statt grün), steht sein altes Layout zu Lernzwecken zur Verfügung. Die Archivseiten sind ja ziemlich raffiniert gemacht, also habe ich mir die einmal angesehen.

Mit dem Ergebnis, dass die Kategorienübersicht und die Tagwolke von der Seitenleiste auf die Archivseite gewandert sind. Mal sehen, ob ich dort die Seitenleiste noch wegbekomme, damit in der Breite mehr Platz ist.

Frederik Köster bei Jazz an Neujahr

Jetzt ist es amtlich: der Trompeter und Komponist Frederik Köster wird die Blue note Big Band bei Jazz an Neujahr 2010 dirigieren.

Jazzfans aus der Region ist Köster wohlbekannt. Im Februar 2009 gewann er mit seinem Quartett den Neuen Deutschen Jazzpreis Mannheim.

Wie jedes Jahr wird es auch einen Gastsolisten geben; der steht allerdings noch nicht fest.