Skip to content

Knapp vor den Swinglegenden

Nachdem die Website der Band für kurze Zeit beim Suchbegriff »big band« auf Seite 1 der Ergebnisse war, ist sie schon seit längerem für mich unerklärlich weit abgerutscht. Einziger Trost: immer noch ein Platz vor den Swinglegenden ;-)

Suchergebnis 29. August 2008

Nachlese: Blue note beim Weingut Rumsauer

Blue note BIG BAND 2008 beim Weingut Rumsauer
© pfalzfotos.de
Der Auftritt der Blue note beim Weingut Rumsauer war gut. Voller Hof, begeistertes Publikum, angenehmes Wetter ... was will man mehr. Vielleicht mehr trockenen Riesling; der war ab etwa 21 Uhr ausverkauft.

Eine kleine Fotoserie kann man sich bei pfalzfoto.de ansehen.

error 404

Hat mich schon immer etwas gestört (und manchmal auch irritiert), dass Serendipity bei falschen Adressen einfach die index.php gezeigt wird anstelle einer 404er-Seite.

Im Serendipity-Forum hat Garvin eine ganz gute Lösung gepostet, die ich hier aufschreibe, damit ich sie bei Bedarf nachschlagen kann. Vielleicht kann es ja auch der eine oder andere Leser gebrauchen.

Man macht zuerst eine Sicherungskopie der index.tpl (findet man im Verzeichnis des verwendeten Themes, bei mir also unter templates/bulletproof/index.tpl). Dann nach der Variable $CONTENT suchen (und bei Bulletproof die richtige finden) und dort den folgenden Code einbauen:

{if $view == '404'}
URL nicht gefunden
{/if}

Anschließend erscheint bei falschen URLs zwar immer noch die index.php, aber mit dem eingebauten Hinweistext. Bei mir sieht das jetzt so aus.

Nachtrag: ein großer Nachteil dieser Methode: sie ist nicht updatesicher. Nach einem Update ist die Änderung weg und muss erneut durchgeführt werden.

Serendipity-Themenwoche bei UPLOAD

Robert Lender schreibt für UPLOAD eine Serie über die Weblog-Software Serendipity, die auch hier zum Einsatz kommt.

Die Titel der Beiträge:

  1. Annäherung an eine Blogengine
  2. Hinter den Kulissen
  3. Neue Fähigkeiten per Plugin
  4. Layouts und andere Anpassungen
  5. Hilfen für den Ein- und Umstieg

Wer dadurch auf den Geschmack gekommen ist und mehr wissen will, wird auf der Website von Serendipity fündig. Dort gibt es auch ein umfangreiches deutsches Forum. Nicht zu vergessen das Buch von Chefentwickler Garvin Hicking: »Serendipity, Individuelle Weblogs für Einsteiger und Profis«, Open Source Press, ISBN 978-3937514-54-3, 39,90 EUR (D).

Gefunden bei Yellowled.

... und keiner geht hin.

Stell Dir vor, es gibt ein gutes Konzert und keiner geht hin. Ganz so schlimm war es mit Blue note im Rathaushof nicht, aber es waren weniger als 100 zahlende Gäste. Schade eigentlich, denn die Band war gut drauf. Mir persönlich hat es Spaß gemacht, mit unserer Aushilfe (dem früheren Bandmitglied) Jürgen Schemel (trp, flghn) wieder einmal »Pacific Rainbow« zu spielen.

Einfach war es nicht. Beim Soundcheck spielten Blechbläser auf dem Turm der nahen Stiftskirche Choräle. Und während des Konzerts war vor einem Cafe auf dem Marktplatz eine Latino-Band aktiv. Dazu das unbeständige, kühle Wetter, das sicher viele Zuhörer abgehalten hat. Tja.

Na, mal sehen, wie es am Dienstag im Weingut wird. Da ist es üblicherweise immer mehr als voll (ganz schön zweideutig, eh?).

The Dark Knight

Also mir hat er nicht so gefallen.

Das Motorrad fand ich dämlich, Batmans Stimme ist grauenvoll, der Joker hat mit mich mit seinem ständigen Schmatzen genervt (ok, der soll ja nerven, aber doch nicht so!), das Batman (fast) niemals ernsthaft bei seinen Einsätzen in Schwierigkeiten kommt ist blöd, Maggie Gyllenhaal ist nicht mein Typ, eine Ballerina mit so einer Oberweite ist einfach nur lächerlich – und zwischendurch (gähn) habe ich mich auch noch gelangweilt. Vielleicht hätte man den Film einfach kürzer machen sollen. In der guten alten Zeit (TM) waren Filme etwa 90 Minuten lang und das war gut so.

Da fand ich »Leg Dich nicht mit Zohan an!« als völlig niveaulosen aber brillianten Klamauk oder »Get smart« als liebenswerte Agentenparodie wesentlich gelungener.

Perlen im Netz: Anke Gröners Filmkritiken

Ich bin ja schon lange ein Fan von Anke Gröners Blog. Vor allem ihre Filmkritiken haben es mir angetan. Die gesammelten Werke gibt es, schön alphabetisch geordnet, im Archiv.

Das schöne für mich daran ist, dass ihre und meine Meinung über einen Film meist übereinstimmen. Wenn sie schreibt, dass ein Film gut ist, renne ich ins Kino.

Nur bei wenigen Filmen gehen unsere Meinungen auseinander, z. B. bei »The Prestige« (Erzähler im Clip: Michael Caine), den ich jetzt auf DVD gesehen habe. Ich fand ihn den beeindruckendsten Film seit langem. (Film von Christopher Nolan über zwei rivalisierende Zauberkünstler zur Jahrhundertwende, erzählt in Rückblenden, mit Michael Caine, Hugh Jackmann, Christian Bale, Scarlett Johannson).

Gute Kritiken habe ich bei HD Schellnack und beim Tour-Blog gelesen. Den Artikel bei Wikipeda sollte man NICHT vor dem Film lesen, weil dort (wie immer?) auch das Ende geschildert wird. Spielverderber.

Grrrr

Gerade klingelt das Telefon.
»Umfrageinstitut Tralala, kann ich ihnen ein paar Fragen stellen? Wir verkaufen keine Waren, ich will ihnen nichts anbieten.«
Ich: »Aha. Woher haben sie diese Nummer? Die steht nicht im Telefonbuch.«
»Der Computer geht die Telefonbucheinträge durch und probiert solange Nummernkombinationen, bis jemand abnimmt.«
»Danke, ich möchte keine Fragen beantworten.«

Schade, dass ich mein Blatt von EGBG nicht zur Hand hatte.