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Smile

Sven ist schuld. Seit gestern geht mir nur noch der Ohrwurm »Smile« von Charles Spencer Chaplin im Kopf herum.

[...] hier ein Video von 2007. Robert Downey jr. singt „Smile“ – ein Stück Musik, das Chaplin schrieb und das ein Jazzklassiker wurde. Bitte die ersten anderthalb Minuten freundlich ignorieren, da machen sich Produzent Mark Hudson (mit gefärbtem Bart) und Bass-Legende Charlie Haden ein bisschen zum Affen ;-) Der Mitschnitt mit Downey aus dem Studio der dann folgt, ist herzzerreißend. Schön. Zerrissen. Passioniert. Und da heul ich schon wieder. Et merde ;-)

Der Link dazu: youtube.com/watch?v=Y2mzERHtTsY

Die CD ist auf dem Postweg zu mir. Aber Sorry Sven, das Original aus Modern Times ist noch viel ergreifender.

Wie schnell aktualisiert Google seine Snippets?

Suchergebnis am 16.05.2008

Bei der Suche nach Blue note BIG BAND wird als Ergebnis der Inhalt der Meta-Angabe description angezeigt (nein, ich habe NOODP nicht gesetzt).

Den Text habe ich heute geändert. Jetzt schauen wir doch mal, wie lange es dauert, bis (ob?) Google auf die Änderung reagiert. Der Cache wird üblicherweise alle 10-16 Tage aktualisiert.

PS: am 21.05. erschien der neue Text.

L'arena

Im Auto habe ich immer wieder mal den Soundtrack von Tarantinos »Kill Bill Vol. 2« laufen. Eines meiner Lieblingsstücke ist »L'arena«, das sich Tarantino – wie viele Stücke – aus einem anderen Film geborgt hat.

Bei youtube bin ich jetzt über die Originalszene gestolpert: L'arena aus »Il Mercenario« von Sergio Corbucci, Musik Ennio Morricone, Darsteller: Franco Nero, Jack Palance und Tony Musante als Clown.

Zum Vergleich: wie Tarantino die Musik verwendet.

Obwohl die Szenen gegensätzlicher nicht sein könnten, passt die Musik meiner Meinung nach bei beiden. Was meinen die Leser dazu?

Jazzology

Eigentlich ein Pflichttermin: Frank Schindelbecks Jazzology im Bermuda Funk. Jeden Montag ab 21 Uhr.

Zu vielen Sendungen hat sich Frank Gäste ins Studio eingeladen, hier die nächsten geplanten Termine:


19. Mai
Tenorsaxophonist Klaus Neubauer von der Blue Note BIG BAND wird von seinen Erfahrungen beim Deutschen Orchesterwettbewerb berichten. Dort hat die Band kürzlich den ersten Platz in der Kategorie Jazz-Big Bands belegt.
26. Mai
Der Gitarrist Christian Eckert stattet dem bermuda.funk Studio seinen Besuch ab und wir werden gemeinsam seine aktuelle CD "Sapporo Meets Janosch" vorstellen.
9. Juni
Am 9. Juni erwarte ich den Saxophonisten Steffen Weber. Natürlich hat auch er eine neue CD im Gepäck, eingespielt vom Steffen Weber Trio feat. Norbert Scholly.

Das Programm vergangener Sendungen kann man im Jazzblog nachlesen, für künftige Sendungen gibt es einen Newsletter, den man per Mail an jazz [at] jazzpages . com bestellen kann.

Empfang über Antenne im Umkreis von Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen: HD: UKW 105,4 MHz | MA: UKW 89,6 MHz

Kabelempfang:

Eberbach 107,45 MHz | Heidelberg 107,45 MHz | Hockenheim 107,45 MHz | Ladenburg 107,45 MHz | Mannheim 107,45 MHz | Mosbach 107,45 MHz | Neckargemünd 107,45 MHz | Schönau 107,45 MHz | Schwetzingen 107,45 MHz | Sinsheim 106,85 MHz | St. Leon Rot 107,45 Mhz | Walldof 107,45 MHz | Weinheim 105,75 MHz | Wiesloch 107,45 MHz

Livestream über das Internet: http://209.9.233.11:8616/bermudafunk.ogg.m3u (leider nur für maximal 10 Zuhörer gleichzeitig)

Die beste arbeitslose Big Band

Gestern habe ich ein paar Kleinigkeiten an der Blue note Website gepflegt. Chronik 2008 um ein Foto von Marc Godfroid und Frank Vaganée ergänzt (das Markus Lichti gemacht hat), Wettbewerbsergebnis in die Chronik geschrieben, auf der Terminseite Wuppertal gelöscht, so dass die folgenden Konzerte übrigblieben:

Jazz im Rathaushof
Samstag, 23. August 2008, 19 Uhr
Neustadt/Weinstraße, Open Air Konzert im Rathaushof
Jazz im Weingut
Dienstag, 26. August 2008, 19:30 Uhr
Neustadt-Diedesfeld, Hofkonzert im Weingut Rumsauer
Vocal Jazz
Anfang Oktober 2008
Maikammer, Gesangsworkshop, Abschlußkonzert
Jazz an Neujahr 2009
01. Januar 2009, 19 Uhr
Neustadt/Weinstraße, Saalbau

Erschreckend!

Bis auf Jazz im Weingut (ein Konzert, das seit Jahren immer am letzten Tag der Diedesfelder Weinkerwe im Hof stattfindet) sind das alles Konzerte mehr oder weniger in Eigenregie.

Jetzt sind wir von allen Wettbewerbsteilnehmern die beste Big Band, aber auch die mit den wenigsten Jobs. :-(

Hey, Veranstalter!

Wir spielen zwar bei Jazz an Neujahr ein meistens sehr modernes Programm, haben aber auch genügend gute Arrangements in der Mappe, um einen Count-Basie-Abend zu machen. Oder viele Frühschoppen-taugliche Gesangsstücke. Es sollte für jeden Anlass ein passendes Programm möglich sein. Also einfach Kontakt aufnehmen und nachfragen.

*** Ende der Eigenwerbung ***

Warum von Ubuntu zu Debian?

Susanne fragt, ob ich jetzt mit Betriebssystemhopping anfangen wolle.

Nö, das habe ich lange hinter mir. Und Suse-Linux auch. Und von Ubuntu nach Debian ist es gar kein so großer Schritt, schließlich ist Ubuntu ja einfach Debian mit einer schnieken Oberfläche, einigen angepassten Programmen und vielen Automatismen.

Nachdem sich OS/2 als schönes System ohne nutzbare Programme entpuppte, bin 1993 zu Suse Linux gekommen und habe es bis vor ein paar Jahren auch genutzt. Nebenbei war ich immer auf der Suche nach »dem besten System« und habe die verschiedensten Versionen ausprobiert, von Debian über Mandrake bis hin zu Free BSD und Open BSD. Zeitweillig hatte ich neben Windows 3.11 und Suse 6.4 noch 3 andere Systeme zum Testen auf der Platte.

2006 habe ich Suse gegen Ubuntu getauscht (seitdem als einziges OS auf dem Rechner), mit dem ich eigentlich zufrieden war. Die Philosophie hat mir gefallen, man muss sich nicht viele Gedanken manchen, das Ding läuft einfach.

Bis zum Umstieg auf die neueste Version 8.04, die mir einfach zu sehr »Bananensoftware« war. Ich bin nicht der Meinung, dass man - wie bei Ubuntu - den geplanten Veröffentlichungstermin für die neue Version um jeden Preis halten muss. Und bei 8.04 hatte ich das Gefühl, dass das eine Mogelpackung war. Termin gehalten, dafür werden alle paar Tage 50 MB an aktualisierten Programmen nachgeschoben.

Tja, da dachte ich dann, warum nicht gleich Debian 4.0 »Etch«?. Gesagt, getan. Bisher bin ich ganz zufrieden. Dass nicht die neuesten Programme enthalten sind kann ich verschmerzen.

Natürlich kann man mit Ubuntu prima auskommen. Man muss einfach mit dem Versionswechsel bis ein paar Monate nach der Veröffentlichung warten.