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It don't mean a thing...

»... if it ain't got that swing« (Duke Ellington)

Recht hat er, der Duke.

Und den Swing hat Roger Cicero offensichtlich schon mit der Muttermilch aufgesogen. Beim Konzert in Karlsruhe fand ich ihn einfach nur Klasse. Stimme, Umfang, Tongebung, Moderation, Outfit - alles tip top. Bei seinen Ausflügen ins Publikum ließ er sich bereitwillig knipsen und posierte mit Fans. Und sang dabei fehlerfrei weiter.

Was bei der meiner Meinung nach mehr als schlechten Saalakustik für mich an ein Wunder grenzte. Man stelle sich einen elliptischen Saal mit Glaswänden (!) vor. Wie kann man sowas als Konzertsaal verwenden? Grausam.

Die kleine Big Band (nur zwei Trompeten und zwei Posaunen statt der üblichen vier oder fünf, nur 4 Saxophone statt fünfen), die er als Begleitung dabei hat, war ganz groß. Herausragend Ulli Orth am Altsaxophon und natürlich Stephan Abel am Tenor. Wobei ich mir ein paar Soli mehr gut vorstellen könnte.

Die Technik war der Band ebenbürtig. Das Licht war sehr gelungen, vor allem die verwendeten LED-Panels haben mir gefallen. Und die Tonleute haben es trotz widrigster Saalakustik geschafft, dass man etwa zwei Drittel des Texts verstanden hat.

Erst nach vielen Zugaben wurde die Band vom begeisterten Karlsruher Publikum »entlassen«. A propos Zugabe: da wurde ausgerechnet ein Medley aus all den Nummern der CDs gespielt, die im Konzert gefehlt hatten. Mit den vielen Tempiwechseln eine anspruchsvolle Art, tschüß zu sagen.

Mit einer guten Saalakustik wäre es für mich das Konzert des Jahres gewesen. So behält Annett Louisan den Spitzenplatz ;-)

Preisträgerkonzert in Idar-Oberstein

Die Kategoriesieger des 7. Landesorchesterwettbewerbs, Vertreter des Landes Rheinland-Pfalz beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Wuppertal, werden am 1. März 2008, 19 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein ein Preisträgerkonzert gestalten.

Sieben Orchester und Ensembles waren von der Wettbewerbsjury mit hohen Punktzahlen und sehr guten bis hervorragenden Prädikaten bedacht worden. Im einzelnen sind dies: Musica viva, die Kammerphilharmonie am Landesmusikgymnasium in Montabaur, das Blechbläserensemble „BrassCats“ aus Kaiserslautern und Umgebung, das Zupforchester Ötzingen, das Sinfonische Blasorchester Obere Nahe, das Sinfonieorchester des Landkreises Kaiserslautern, Cantomano, das Gitarrenensemble des Landesmusikgymnasiums und schließlich die Blue Note Bigband aus Neustadt/Weinstraße.

Die Qualität der Orchester wird das Preisträgerkonzert ebenso attraktiv machen wie die Unterschiedlichkeit der Klänge, die aus der Zugehörigkeit zu den verschiedenen Kategorien herrührt.

Quelle: Landesmusikrat Rheinland-Pfalz

Wie ich erfahren habe, wird SWR2 das Konzert mitschneiden. Sobald ich den Sendetermin weiß, werde ich ihn hier im Blog veröffentlichen (falls sie uns nicht ’rausschneiden ;-) )

Umbesetzungen

Neulich hatte ich noch geschrieben, dass die Besetzung der Blue note BIG BAND für eine so große Band erstaunlich wenige Personalwechsel hat.

Schnee von Gestern.

Neu bzw. fest mit dabei sind Dieter Albrecht an der Bassposaune und ein alter Bekannter, Werner Loh (Trompete). Außerdem ist als Vertretung für Armin Schmitt bis zum Sommer der Trompeter der Band »Die dicken Kinder« (ja, die sind aus dem Großraum Landau) Christian Felz dabei.

In der Saison 2008 nicht mehr dabei sind Jürgen Schemel (siehe auch Jürgen, mach's gut) und Sophie Weisbrodt. Ich hoffe, man sieht sich.

Dieter Albrecht
Sophie Weisbrodt
Jürgen Schemel

Blue notes

Blue notes:
Das sind die Notizen, die man spontan macht, wenn es einem nicht gut geht. Man schreibt all seine ganze Hoffnungslosigkeit auf ein Papier.

aus einer Klassenarbeit

Was es alles gibt

Meistens schaffe ich es, täglich bei Steffen vorbeizuschauen, einmal auf seinem Textblog, in dem er nach eigener Aussage nur ab und zu nebenbei ;-) schreibt und bei seinem Fotoblog.

Heute habe ich bemerkt, dass er auch ein Tumblelog hat.

Tum was? Nie gehört. Hmm. Wikipedia hat auch dafür eine Erklärung parart.

Ganz besonders gut gefiel mir der Link zu mr. malkovich... Gutes Foto und eine noch bessere Entstehungsgeschichte.

Wie blöd darf man sein?

Aua, aua, aua.

Vor langer Zeit (zumindest nach Web-Maßstäben) schrieb ich, dass die Linien meines Layouts vom Internet Explorer nicht angezeigt werden.

Überheblich war ich davon ausgegangen, dass ein Layout, das von Firefox angezeigt wird, auch korrekt sei und habe die »falsche« Darstellung beim IE einfach ignoriert.

Weit gefehlt.

Nachdem Susanne gemeint hatte, dass das HTML meiner Seite nicht mehr valide sei, habe ich nach Fehlern im Code gesucht und bin über die Farbbezeichnung für die grauen Linien gestolpert. Da habe ich doch in bester Absicht »grey« anstelle des korrekten »gray« eingetragen.

Firefox versteht »britisches« Englisch - IE nicht.

Jetzt habe ich überall sicherheitshalber #808080 eingetragen und gut ist. Argh.

Modernes Webdesign

Ähnlich wie ein eigenes Haus ist auch eine Webseite nie richtig fertig. Irgendwo ist immer etwas auszubessern oder zu optimieren. Da ist ein neues Buch zum Thema immer hilfreich.

Manuela Hoffmanns neues Werk »Modernes Webdesign« ist endlich in Druck gegangen und soll Ende des Monats erscheinen. Die Infos auf der Begleitseite zum Buch sind vielversprechend.

Meine Vorbestellung ist auf dem Weg ;-)