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Feldstudie beweist: Handyfonieren kann Schaden zufügen!

Die Tage in der S-Bahn. Wirklich so passiert.

Hinter mir eine junge Dame, die ausgiebigst telefoniert. Die Bahn erreicht die Endstation.

»…hey, wo sind wir eigentlich?

Äh, was schon in XXX? Sch...., Haltestelle verpaßt.

Was?

Nö, die Schilder draußen kann ich nicht lesen, zu dunkel.

Die Ansage?

Ja wie soll ich die denn hören, wenn ich mit dir telefoniere?!?«

Buchtipp: Goldjunge von Joseph Finder

Und hier wieder eine Empfehlung für alle, die wegen des Streiks Zeit am Bahnhof totschlagen müssen: »Goldjunge« von Joseph Finder.

Ein Thriller aus dem Bereich Industriespionage (Vorsicht Peter: in der Ich-Form geschrieben). Ein Mitarbeiter wird wegen Mißbrauch des Computersystems vor die Wahl gestellt, entweder in den Knast zu wandern oder als angeblicher Top-Entwickler zur Konkurrenz zu wechseln und deren neuestes Projekt auszuspähen.

Spannendes Lesevergnügen, bei dem man aufpassen muss, dass man nicht versehentlich auf der Bank sitzen bleibt und den Zug verpaßt.

Heyne Verlag, ISBN 3-453-43024-7, 12,- EUR
siehe auch Website zum Buch

Sage mir was Du siehst ...

Screenshot Firefox
... und ich sage Dir, welchen Browser Du verwendest. Erstaunt habe ich festgestellt, dass bei diesem Layout tatsächlich jeder mir irgendwie ;-) verfügbare Browser etwas anderes zeigt.

Screenshot Opera
Wobei die Nutzbarkeit der Seite nicht eingeschränkt wird; es sind nur Kleinigkeiten. So zeigen Opera und Konqueror die Kästchen der Sidebar komplett umrahmt an, während Firefox nur eine kurze Linie rechts oben zeigt.

Screenshot IE 6
Der schlechte alte IE 6 gibt sich minimalistisch und zeigt überhaupt keine Rahmen um die Kästchen, die Navigation etc.

Außerdem bietet er unter "Verwaltung des Blogs" einen Link "Login" anstelle wie vorgesehen "Administrationsbereich".

Vielleicht komme ich irgendwann dazu, Nachforschungen nach den Ursachen anzustellen. Wobei das auf meiner "Blog - ToDo"-Liste recht weit unten steht.

Themenwechsel

Im Serenip ... ähm Serendipty ... im s9y-Forum haben mich die netten Kollegen bei einer Rückfrage zur Theme-Gestaltung auf das Bulletproof-Theme aufmerksam gemacht.

Das ist die beste Erfindung seit geschnitten Brot und dem Saxophon. Vielen herzlichen Dank an die Entwickler!

Wie man auf der Entwicklerseite nachlesen kann, ist es nicht einfach ein Theme, sondern ein Template-Framework. Nach erfolgter Installation kann man unendlich viele Parameter konfigurieren (Sidebar links, rechts, unten; Navigation im Header oder in der Sidebar, Suche im Header oder in der Sidebar etc. pp.)

Der Clou sind die verschiedenen CSS-Dateien. Grundlegende Dateien wie base.css und serendipity.css lässt man für ein neues Thema einfach in Ruhe und schreibt all seine Änderungen in eine dritte CSS-Datei. Einzelheiten dazu findet man im Artikel Additional user colorsets.

Die aktuelle Version 1.1 von Bulletproof steht zum Download bereit.

Du sollst aktuelle Software verwenden!

Beim Werbeblogger kann man nachlesen, was passiert, wenn man nicht alle Sicherheitsupdates mitmacht. Also aktualisiert eure Software, wenn ihr keine ungebetenen Ghost-Writer haben wollt.

Gute Infos zum Thema liefert BlogSecurity. Lesenswert: das Interview mit dem PHP-Fachmann Stefan Esser, der WordPress unter Sicherheitsaspekten, hm, suboptimal findet.

PS: Stefan Essers Blog läuft unter Serendipity.