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Vergleich: Serendipity und WordPress (2)

Fortsetzung von Vergleich: Serendipity und WordPress

Dann mal los mit dem ersten Posting. Die Seite für neue Einträge ist logisch aufgebaut. Erst kommt der Titel, das Datum, rechts daneben der Artikelstatus (Veröffentlichung oder Entwurf), darunter die Kategorie, eine Handvoll Buttons für kursiv, fett, unterstrichen, Zitat, img, Mediendatenbank und URL.

Dann das Texteingabefeld. Darunter Checkboxen zum Zulassen von Kommentaren und Trackbacks, Buttons für Vorschau und Speichern. Danach noch Felder "Erweiterter Eintrag" und "Erweiterte Optionen", deren Sinn sich mir so nicht erschließt.

Sehr übersichtlich, das ganze. Vor allem ist das Datumsfeld nicht wie bei WordPress rechts unten versteckt. Das ist für mich ein Pluspunkt, weil ich oft Artikel sozusagen "im Voraus" schreibe und das Datum entsprechend anpasse.

Was mir in der Grundeinstellung bei s9y gar nicht gefällt, ist die Veröffentlichung von Mailadressen bei Kommentaren. Auch wenn die im Format user[at]domain.name erscheint. Wo man das ändern kann, habe ich nicht auf Anhieb gefunden.

In irgendeinem Forenbeitrag stand dazu etwas. Mal suchen.

Vergleich: Serendipity und WordPress

Nachdem Mark die Blog-Software Serendipity oder besser kurz s9y lobend erwähnt hat, wollte ich mir die einmal anschauen.

Die Informationen zur Installation klingen ähnlich wie bei WordPress; allerdings vermisse ich ein wenig die bei WordPress vorhandene ausführliche ins Deutsche übersetzte Dokumentation.

Der Upload ist im Vergleich recht umfangreich: 12,6 MB bei s9y, bei WordPress 4,3 MB. Danach springt man per Webbrowser einfach in das zur Installation gewählte Verzeichnis.

s9y führt löblicherweise als erstes einen Test durch, ob alle Voraussetzungen für die Installation gegeben sind (erforderliche PHP-Version, Datenbank etc.). Nachdem man die angemaulten Verzeichnise zum Schreiben freigegeben hat, klickt man auf die empfohlene "einfache Installation".

Zunächst gibt man die üblichen Informationen zur Datenbank ein. Im Gegensatz zu WordPress, wo das per Editor in einer ini-Datei gemacht werden muss und der Anfänger schnell mal versehntlich ein Zeichen löscht, in einem netten Menue. Dazu noch die Angaben für den Admininstrator, den Blogtitel und die Spracheinstellung.

Das war's dann auch schon. Das Ergebnis steht unter test.u1amo01.de

Die Artikel habe ich aus diesem Blog per RSS importiert. Es gibt auch die Option, aus einem laufenden WordPress-Blog zu importieren, wobei ich da noch am Suchen nach den richtigen Angaben zum Server bin. Grmpf.

Vorläufiges Fazit: Installation und erste Schritte sind für WordPress-Nutzer problemlos. Der Admin-Berich sieht sehr aufgeräumt und übersichtlich aus. Dafür gefällt mir das Default-Theme bei WordPress viel besser. test.u1amo01.de finde ich so ziemlich unansehnlich. Schade eigentlich. Aber da kann man ja Abhilfe schaffen.

Ohne Englischkenntnisse sollte man (vorerst) die Finger von s9y lassen.

Fortsetzung folgt.

Blue note BIG BAND September/Oktober

Blue note Soundcheck
Nachdem im August für eine Big Band verhältnismäßig viele Termine stattfanden, läuft der Rest des Jahres etwas ruhiger ab.

Am 30.09.2007 steht die Teilnahme am Landesorchesterwettbewerb für nicht-professionelle Orchester und Ensembles in Morbach (Hunsrück) an, am 06.10.2007 ein Frühschoppenkonzert auf dem Marktplatz in Homburg (Saar). Die Proben für beide Veranstaltungen laufen auf Hochtouren.

Vom Soundcheck für das Konzert im Rathaushof habe ich einige Fotos veröffentlicht.

Guter freier Font: Liberation

Auf der Suche nach einer guten Schrift für (gedruckte) Fließtexte bin ich an der "Liberation Serif" hängengeblieben. Zitat Wikipedia:
Liberation besteht aus drei Varianten, Sans, Serif und Mono, wobei erstere metrische Gleichheit mit Arial, zweitere mit Times New Roman und dritte mit Courier New besitzt. Jede Schrift liegt in den vier Standardformatierungen normal, fett, kursiv und fett-kursiv vor. Wie die Namen schon erkennen lassen handelt es sich bei Sans um eine serifenlose Schrift, bei Serif um eine mit Serifen und bei Mono um eine nichtproportionale Schriftart, bei der dementsprechend alle Zeichen die gleiche Breite beanspruchen. Alle Schriften von Liberation liegen im TrueType / FreeType-Format vor, also als gewöhnliche ttf-Dateien. Für Benutzer von Red Hat Enterprise Linux und Fedora ist sie auch als RPM-Paket verfügbar.
Die Dateien können bei redhat.com heruntergeladen werden. Auch für Windows ;-) Ubuntu-Linux-Neulinge finden Hinweise zur Schriftinstallation in meinem alten Artikel "Neue Fonts bei Ubuntu installieren".