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Hörbeispiel - bitte anhören und Rückmeldung geben

Liebe Leser,

ich habe ja keine Ahnung vom Bearbeiten von Tonaufnahmen. Ein Teilnehmer aus dem HoerTalk-Forum war so freundlich, die Aufnahme mit EQ, Normalisierung und Kompressor zu überarbeiten und mir die jeweiligen Einstellungen zu schicken. Gefällt mir so sehr gut.

Könntet Ihr bitte bei Gelegenheit diesen Schnipsel anhören, und Eure Meinung kundtun? Entweder per Mail oder über die Kommentarfunktion? Ehe ich alle 29 Teile des Hörbuchs entsprechend überarbeite. ;-)

Alte Kompressionsmethode

Als mp3 herunterladen.

Neue Bearbeitung: EQ, Normalizer, Kompressor

Als mp3 herunterladen.

Datenverlust

Seit gestern läuft das Blog mit der neuesten Testversion Beta 3. Irgendwas ist beim Überarbeiten des letzten Beitrags schief gegangen, auf jeden Fall isser weg.

Auch die Kommentare sind im Nirvana gelandet.

Tut mir leid.

Ich mache mich demnächst auf Fehlersuche und versuche dann den Beitrag mit zwei Hörbeispielen neu zu schreiben.

Das Lufer Haus

Foto Fenster 2008 führte ein parapsychologisches Forscherteam der Uni Freiburg Experimente im als Spukhaus bezeichneten Wohnhaus der Familie Lufer in Langacher bei Küssnacht durch. Nach vier Tagen waren die Forscher spurlos verschwunden. Lediglich die aufgefundenen Tonaufnahmen der Expedition liefern ein verstörendes Zeugnis der Ereignisse im Lufer Haus.

Nein, nicht Google oder Wikipedia anwerfen, es ist ein Hörspiel. Allerdings ein extrem realistisches, experimentelles.

Aufgenommen wurde tatsächlich in einem abrissreifen, leerstehenden Haus. Es gibt keinen Erzähler, keine Erklärungen. Lediglich die »gefundenen« Tonaufnahmen; teils von »automatisch ausgelösten Überwachungsmikrophonen« oder die von den Forschern aufgenommenen Berichte und Besprechungsmitschnitte. Dadurch ist ein unglaublich realistisch wirkendes beklemmendes Hörspiel(?) Tondokument(?) entstanden, das mir buchstäblich die Haare zu Berge stehen lies. Sollte man sich unbedingt mit Kopfhörern und voller Konzentration anhören. Allerdings auf gar keinen Fall abends allein zu Haus.

Die ausgezeichnete Webseite Das Lufer Haus bietet zusätzliche Materialien.

»Das Lufer Haus«, Bezug direkt über Lauscherlounge.de, entweder als Doppel-CD (12,99 Euro) oder Download (9,99 Euro).

Kraftwerksrevision

Kraftwerkrevision

Nikon D90, ISO 3200, Blende 8, 1/6 sek. ohne Stativ (!) aber mit VR2 (VibrationReduction = Nikonsprech für Bildstabilisator), Nikkor 24-120mm/4.0, kurz vor 9 Uhr abends. Nachbearbeitung: Helligkeit kräftig (!) reduziert , sah aus wie nachmittags.

Block 1 ist seit Fukushima stillgelegt und wird demontiert. Block 2 ist gerade in Revision.

Neu in der Blogroll: Karl Grobl, Photojournalist

Über die Technikseite bin ich auf Karl Grobls Webseite gestolpert. Karl ist im asiatischen Raum unterwegs und hat viele gute Ausrüstungstipps nicht nur zu Fotoapparaten. Interessant, das er anscheinend nur mit 2 Objektiven unterwegs ist: Nikkor 17-35/2.8 und 70-200/2.8, dazu 2 Vollformatgehäuse.

Seine Fotos sind wirklich großartig!

Tasche für die Nikon D90 mit angesetzem 24-120mm Zoom-Objektiv

Früher war alles besser. Naja, einigen wir uns auf einfacher. Für den Urlaub habe ich das 50mm Objektiv an die Kamera geschraubt und in eine unauffällige kleine No-Name-Umhängetasche gesteckt – fertig.

Im letzten Urlaub hatte ich immer noch die kleine Tasche dabei, dazu die schwere ThinkTank Retrospective 10 mit allen Objektiven, Kabeln, Ladegeräten, Ersatzakkus. Und die Fuji X100. Am Ende habe ich 80 Prozent aller Bilder mit der Fuji gemacht.

Die Fuji geht deshalb auf jeden Fall wieder mit. Für den Rest muss die Nikon D90 ins Gepäck. Und das neue 24-120mm/4 Zoom. Vielleicht noch das Nikkor 50/1.8. Oder vielleicht das Zeiss 35/2.0. Nur passt die Kamera mit angesetzem Zoom nicht in die alte kleine Tasche.

Also den Kram eingepackt, zum Saturn in Mannheim gefahren, alles am Eingang deklariert, eine Handvoll Taschen aus dem Regal gegriffen und ausprobiert. Die anvisierte Crumpler Quick Escape 500 erwies sich als zu klein. Überhaupt gab es eine gewisse ... Diskrepanz. Ich wollte eine kleine Tasche für eine große Kamera. Geht gar nicht.

Schließlich wurde es eine Tasche der bewährten Marke Lowe, das Modell Toploader Zoom 50 AW 2. Hat zwei Zubehörtaschen, eine im Deckel, eine vorne drauf für Speicherkarten, Filter, Schlüsselbund etc. Außerdem gibt es einen unten herausziehbaren Regenschutz. Mit angeseztem Normal- oder Weitwinkelobjektiv gäbe es unten Platz für ein ähnliches, zusätzliches Objektiv. Einziges Manko sind für mich die Plastikhaken vom Tragegurt. Andererseits hatte ich einen Rucksack mit Metall, das bei einer Wanderung gebrochen ist. Schaun'wer mal.

Ach, fast vergessen: mit schußbereiter Streulichtblende wird es ein ziemliches Gepfriemel, die Kamera zu verstauen, je nach verwendetem Kameragurt. Wobei ich darüber nachdenke, die wegzulassen. Bei meiner Fuji X100 läßt sich die Bereitschaftstasche nicht schließen, wenn die Blende drauf ist. Also liegt das Teil fast immer zu Hause. Vermisst habe ich es bisher nie.

Kamera Völlig von den Socken war ich vom Nikon-Angebot. Neben gängigem Kram stand da auch das 70-200/28 VR2 Zoom neben 400 und 600mm Festbrennweiten. Und die Nikon Df.

Verflucht. Das kann teuer werden.

Richtig ausprobieren ging nicht, weil kein Akku drin war. »Damit niemand auslöst.« Hmpf. Jetzt stehe ich schonmal vor der Df, habe sogar meine 3 Lieblingsobjektive dabei und kann sie nicht ausprobieren. In die Hand nehmen war erlaubt. Und was soll ich sagen, das war auf Anhieb ... ein schlechtes Gefühl.

Der Auslöser ist (für mich) etwa einen halben Zentimeter zu weit links (zu weit weg). Der Einschalter läßt sich nicht wie gewohnt mit einem Finger bedienen (man braucht 2 für dieses Rädchen), die Bedienelemente auf der Kamerarückseite sind im Vergleich zur D90 ungünstig platziert. Uff. Damit ist der Haben-will-Reflex angesichts des Retrodesigns neutralisiert. Hurra.

uberspace!

Ich hab ja viele Mailadressen, bei verschiedenen Providern. Bei einem ist jetzt zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres für Stunden kein Zugriff möglich. Dieses Mal heißt es, wegen Stromausfall im Rechenzentrum. Ein Stromausfall, der so verheerende Folgen hat, dass über mehr als 4 Stunden nichts geht?

uberspace.de Da lob ich mir Uberspace.de! Kann mich nicht erinnern, dass es jemals Probleme mit der Verfügbarkeit meiner Mailbox gegeben hätte. Danke, Jungs!