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Wer rennt schneller?

Interessanter Vergleich: ein Feuerwehrmann, ein Soldat und ein Ritter laufen den gleichen Hindernisparcous. Erst ohne Ausrüstung, dann in voller Montur.

Ich erinnere mich irgendwo mal erzählt bekommen zu haben, dass Ritter mit Flaschenzügen auf ihre Pferde gesetzt wurden. Und ein Sturz unweigerlich zur Kampfunfähigkeit und damit zum Tod führte.

Fake news.

via Nike Leonhard, Fantasy und Historisches

A man is not dead while his name is still spoken

»A man is not dead while his name is still spoken.«
Going Postal, Chapter 4 prologue

Es gibt dieses großartige Buch von Terry Pratchett »Going Postal«, auf Deutsch »Ab die Post«, mit dem wunderbaren Gauner Feucht von Lipwig, der nicht ganz freiwillig die marode Post wieder in Schwung bringt. Nebenbei lernt man anhand der telegrafenähnlichen »Klacker« eine Menge über Kapitalismus. Für mich eines der schönsten Bücher. Keine Frage, dass ich bei dieser zauberhaften Sache mitmache.

In Terry Pratchett's Discworld series, the clacks are a series of semaphore towers loosely based on the concept of the telegraph. Invented by an artificer named Robert Dearheart, the towers could send messages ›at the speed of light‹ using standardized codes. Three of these codes are of particular import:

G: send the message on
N: do not log the message
U: turn the message around at the end of the line and send it back again
 

When Dearheart's son John died due to an accident while working on a clacks tower, Dearheart inserted John's name into the overhead of the clacks with a ›GNU‹ in front of it as a way to memorialize his son forever (or for at least as long as the clacks are standing.)

Keeping the legacy of Sir Terry Pratchett alive forever. For as long as his name is still passed along the Clacks (nowadays called The Internet), Death can't have him.

Alles weitere auf www.gnuterrypratchett.com

Gute Excel Tutorials auf Deutsch

Hat mir wirklich gerade den Arsch gerettet: die sehr guten MS Excel-Tutorials bei www.online-excel.de von den Experten rund um Peter Haserodt.

Wer schon immer mal Matrix-, Index- und Vergleichsformeln verstehen wollte, sollte es dort probieren. Allein die Hinweise, welche Formeln Excel wahnsinnig ausbremsen, sind den Besuch wert (Ich *wußte*, dass bedingte Formatierungen Teufelswerk sind!)

Außerdem gibt es einen umfangreichen VBA-Teil und ein Forum, das ich mir noch nicht näher angeschaut habe.

In der Ruhe liegt die Kraft

»Meine Ruh ist hin,
Mein Herz ist schwer;
Ich finde sie nimmer
und nimmermehr.«

Fischen bei Oberstdorf

Könnten wir bitte den Hysteriepegel etwas herunterfahren, wenn es um die aktuelle Politik jenseits des großen Teichs geht?

Dilbert-Zeichner Scott Adams schreibt in seinem Blog, dass es gerade die Absicht sein könnte, Medien und Bürger mit sovielen »Aufregern« zu überschwemmen, dass niemand einen klaren Kopf behält.

Torsten Kleinz stellt interessante Grundregeln zum Umgang mit der Thematik auf (z. B. Nachdenken vor kopflosem Re-Tweeten).

Und die zauberhafte Kiki hat sich gar die Strafe auferlegt, für jeden ihrer Tweets über T...p einen Bären zu zeichnen. Was irgendwie falsch ist, weil wir alle gerne viele neue Bärenbilder sehen wollen.

Danke für die Aufmerksamkeit.

s9y 2.1 rc1

Logo s9y Wie jedermann im Handumdrehen aus dem Beitragstitel schließt, gibt es von der Blogsoftware Serendipity (s9y) von der Version 2.1 einen ersten Release Candidate (rc1).

Ich zitiere aus Chefentwickler Garvins Blogpost:

»We feel comfortable with suggesting you to try out this release in productive environments (of course always make a backup of your database and files first).«

Neu sind u. a. die Themes »Timeline«, »Clean Blog« und »Skeleton«. Unter der Haube wurde eine Menge Code überarbeitet, was dem gemeinen Benutzer auf den ersten Blick (oder überhaupt?) nicht auffällt.

Ich werde es die Tage installieren und berichten.

Probentagebuch Blue note BIG BAND (5)

Ausblick auf 2017

Back to the roots ist ein Motto: die Blue note hat in der guten alten Zeit regelmäßig auf Weinfesten gespielt. Das war in den letzten Jahren völlig eingeschlafen. Aktuell laufen Verhandlungen mit einem Weingut in Neustadt. Schaun'wer mal.

Bei »Jazz im Grünen« in Schifferstadt haben wir ebenfalls schon lange nicht mehr gespielt; vielleicht klappt es dieses Jahr.

Im Herbst ist ein Konzert in Eigenregie im Bad Dürkheimer Raum angedacht, eventuell als Doppelkonzert mit einer anderen Big Band.

Lieblingssprecher: Simon Jäger

Bisher hatte ich in meiner Lieblingssprecherliste David Nathan, Christoph Maria Herbst, Christian Tramitz, Oliver Rohrbeck und Uve Teschner.

Erst die Tage ist mir bewusst geworden, wie viele Hörbücher ich schon von Simon Jäger gehört habe. Diese Fitzek-Thriller sind so spannend, dass man alles vergisst. Auch auf den Sprecher zu achten.

Bei der zweiten Staffel von Ivar Leon Mengers »Monster 1983« ist er als Mechaniker Mike dabei und hat mich durch seine tolle Leistung überrascht. Dabei kannte ich ihn als Hörspieler aus dem Kabinettstückchen »Plan B« – u. a. mit den großartigen Gerrit Schmitt-Foß (Synchronstimme von Leo DiCaprio), Udo Schenk (Synchronstimme Lord Voldemort).

Aktuell habe ich das Hörbuch »Lange Zähne« am Wickel, eine amüsante Vampirgeschichte (ja, das geht!) von Christopher Moore.

Bei Audible gibt es ein schönes Interview mit Simon Jäger.

PS: Kinogänger haben die Stimme von Simon Jäger sowieso im Ohr: als Stimme von Matt Damon oder als »Joker« Heath Ledger.