Thursday, 17. May 2012
Daumen drücken?
Könntet ihr bitte morgen (also am Freitag) ab 15:40 Uhr etwa eine halbe Stunde lang ganz fest die Daumen drücken? Da spielen wir beim Orchesterwettbewerb mit der Blue note.
Danke.
Thursday, 17. May 2012
Könntet ihr bitte morgen (also am Freitag) ab 15:40 Uhr etwa eine halbe Stunde lang ganz fest die Daumen drücken? Da spielen wir beim Orchesterwettbewerb mit der Blue note.
Danke.
Wednesday, 16. May 2012
Und 3 Kollegen sind so mutig, sich in ein von Higgins gesteuertes Kleinflugzeug zu setzen. Geplanter Abflug in Lachen-Speyerdorf ist 13 Uhr. Falls Sichtflugbedingungen herrschen. Weil unser Posaunist noch keinen Instrumentenflugschein hat ...
Hoffen wir, dass alle wohlbehalten und in time beim Wettbewerbsort ankommen. Und dass alles gut läuft. Interessant wird es auf jeden Fall, so viele gute Bigbands auf einmal zu hören. Donnerstag abend spielt noch dazu das Bujazzo unter Leitung von John Ruocco.
Monday, 14. May 2012
... sollte man sich das Programm clamz installieren. Auf der alten Kiste mit Ubuntu 11.04 funktioniert das tadellos.
Wenn man sich durch die ganzen Dialoge Kaufen/Warenkorb/Kasse etc. geklickt hat, startet clamz automagisch, legt entsprechende Verzeichnisse unterhalb von Musik an und speichert die gekauften Titel dort. Prima!
Siehe Ubuntu-Wiki: Amazon MP3-Downloader. Wobei ich das nicht wie im Wiki beschrieben installiert habe, sondern einfach über das Ubuntu-Software-Center.
Sunday, 13. May 2012
12. bis 20. Mai 2012: 8. Deutscher Orchesterwettbewerb in Hildesheim.
Die Bigbands spielen am 17. und 18. Mai.
Saturday, 12. May 2012
Im Märchenmarkt habe ich mir die Nikon Spiegelreflexboliden angeschaut. Nee, so einen Klotz will ich mir nicht ans Bein binden. Und eine Kompaktkamera mit einem endlosen Handbuch? Ich will fotografieren! Keinen Taschencomputer mit Uhrzeit, GPS, Gesichtserkennung, USA-Schnittstelle und Espressomaschine.
Wenn ich nach Schönheit und Einfachheit gehe, müsste ich eigentlich eine Zeiss Ikon nehmen. Also Plan B. Ich kenne jemanden, der mir vielleicht seine M6 ein paar Tage (Stunden?) ausleiht. Damit mache ich einen Film voll. Anschließend suche ich mir einen Laden, in dem ich zum Vergleich eine Zeiss Ikon in die Hand nehmen kann. Und dann schaun'wer mal.
Am Ende wird es vielleicht noch eine Bessa III. Mittelformat, ohne Wechselobjektiv. Mike hat sowas und ist damit schneller als ich mit der Spiegelreflex.
Friday, 11. May 2012
Wegen der ungünstigen Wetterlage findet das Jubiläumskonzert der Blue note Big Band am 12. Mai 2012 in der Aula der Berufsbildenden Schule statt. Robert-Stolz-Str. 30. Nicht open air im Rathaushof.
Konzertflügel mögen nasskalt nicht. Musiker auch nicht. Die bevorzugen sowieso verrauchte Kellerlokale.
Thursday, 10. May 2012
Eigentlich hatte ich einen langen, zornigen Artikel zur dummen Urheberkampagne der Zeit zusammengehackt. Weil Rechtsanwalt Stadler bereits etwas viel besseres zum Thema verfasst hat, bleibt der erst einmal unveröffentlicht (sehr gut auch Wir sind – ohne mich). Statt dessen eine Kurzmeldung zur Fotohardware ![]()
Seit ewigen Zeiten fotografiere ich auf Film. Erst mit Exakta und Minolta, seit ein paar Jahren mit Nikon. Zugegeben, ein paar Bilder habe ich mit einer geliehenen digitalen Canon Ixus gemacht und war von den Ergebnissen angenehm überrascht. Deshalb schleiche ich immer wieder um die entsprechenden Regale in den Geiz-Märkten. Klicke mich durch mehr oder weniger verständliche Kameramenues. Und kaufe nichts. Immer wenn ich diese winzigen Objektive sehe, muss ich an mein Nikkor 1.8/85mm denken. Große Öffnung. Viel Glas.
Andere Möglichkeit: eine digitale Spiegelreflex von Nikon, mit der sich meine Objektive nutzen lassen. Wobei mich die aktuellen Haßartikel des Stilpiraten davon wieder abhalten. Ich will fotografieren. Keine Kamera mit den selben Mätzchen wie ein Computer mit Bananensoftware.
Die Tage bin ich über Fotos und Berichte von der Fuji X 100 gestolpert. Die sieht traumhaft aus. Ken Rockwell schildert die Menues allerdings auch eher als Albtraum. Hmm. Gerade hatte ich angefangen, mich für das Teil zu begeistern. Anschauen geht nicht; gibt es hier in keinem Geschäft. Blind bestellen für diesen Preis will ich das Nobelteil aber auch nicht.
Großer Seufzer. Vielleicht sollte ich einfach beim Film bleiben. Und eine gebrauchte Leica M6 kaufen. Oder warum nicht gleich meinen heimlicher Traum, die MP? Irgendwann werde ich das Geld für ein Objektiv dazu schon zusammen bekommen ...
Dabei sollte man den folgenden Merksatz von Andreas Hurni nicht vergessen:
» Gute Bilder werden von guten Fotografen gemacht. Gute Fotografen können dies auch mit schlechten Kameras.
Schlechte Bilder werden von schlechten Fotografen gemacht, diese können das auch mit guten Kameras.«
Wednesday, 9. May 2012
Wie bereits erwähnt spielen wir mit der Blue note Big Band am nächsten Samstag in Neustadt. Es gibt gleich zwei Besonderheiten: die ersten 4 Titel werden genau in dieser Reihenfolge auch beim Orchesterwettbewerb in Hildesheim am 18. Mai gespielt.
Danach folgt George Gershwins »Rhapsody in Blue« mit Lars Keitel am Klavier. In der Pause versorgt das Weingut Rumsauer die Gäste mit Wein und vielleicht Brezeln.
25 Jahre Blue note Big Band, Konzert am 12.05.2012, 20 Uhr, Rathaushof, Neustadt an der Weinstraße (für das Navi: Marktplatz 1), bei schlechtem Wetter in der Aula der Berufsbildenden Schule, Robert-Stolz-Str. 30, 67433 Neustadt/Weinstraße. Wird auf der Bandwebseite bekannt gegeben.
Tuesday, 8. May 2012
Skandal: Pirat erscheint bei Günter Jauch am Sonntagabend in Jesuslatschen! Ohne Sakko! Deutschland ist entsetzt.
Mir sind Argumente wichtiger als das Aussehen. Weil sich aber eine Menge Leute nur auf das Schuhwerk konzentriert haben und weil mein Kommentar zu Gefions Blogeintrag vom bösen Internet verschluckt wurde, hacke ich meine unmaßgebliche Meinung hier noch einmal zusammen.
Als ich Johannes Ponader neben Herrn Jauch sitzen sah, war ich ... überrascht. Alte Jeans, langer Schal, Sandalen. Genau so, wie man eben schnell zur Eisdiele läuft. Wie ein normaler Mensch.
Hätte er statt dessen im Sakko erscheinen sollen? Der hätte im Vergleich zu den maßgeschneiderten Anzügen und handgemachten Schuhen der etablierten Politikern billig ausgesehen. Hätte er statt Sandalen Halbschuhe getragen, hätten man sich über etwas anderes aufgeregt.
Niemand, der diesen Auftritt gesehen hat, wird ihn vergessen. Ein Normalsterblicher mit guten Argumenten, der nie die Stimme hebt - und eine Horde geschniegelter Berufspolitiker, die sich mit Phrasen gegenseitig ins Wort fallen.
Überhaupt: gegen seine Argumente hat niemand etwas vorbringen können. In der Runde nicht und in der Presse auch nicht. Statt dessen macht man sich in der »Welt online« über seinen 1,0er Abiturschnitt lustig (gehts noch?). Oder reitet darauf herum, dass er als Künstler ALG 2 bezieht.
Das ist bei Schauspielern und Regisseuren nicht ungewöhnlich, da gibt es immer Durststrecken. Ich erinnere mich dunkel an das Geschrei der Boulevardpresse darüber, dass auch eine bekannte deutsche Schauspielerin (Tatort-Kommissarin?) das in Zeiten ohne Engagement in Anspruch nimmt.
Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich die Partei weiterentwickelt. Und wünsche Johannes viel Erfolg.
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